Reiten auf Island – Tipps & Infos für Ihren Reiturlaub

Island Pferde

Besucher aus aller Welt erkunden Island im Sattel. Auf Pferden durch die kontrastreiche Landschaft und endlose Weiten – da schlagen nicht nur die Herzen der Pferdeliebhaber höher. Reiturlaub auf Island kann zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie werden.

Islandpferde – robuste und treue Begleiter

Das Islandpferd, auch Isländer oder Islandpony genannt, ist eine aus Island stammende Pferderasse. Die Islandpferde werden dafür geschätzt, dass sie so genügsam und zäh sind. Auf der Insel leben derzeit noch 80.000 Tiere – meist frei und wild. Auf vier Einwohner kommt etwa ein Pferd. Die Wikinger brachten die kleinen Pferde – sie haben ein Stockmaß von gerade einmal rund 1,40 Meter – auf ihren Drachenbooten einst aus Schottland mit.
Lange waren die robusten Ponys mit den wuscheligen Mähnen Hauptfortbewegungsmittel der eher armen Insulaner. Heute erobern viele Einheimische und Urlauber aus Freude Island mit einem „PS“.

Reiten auf Island

Reiten auf Island – ein einmaliges Erlebnis

Reittouren finden in den unterschiedlichsten Gegenden Islands statt und zeigen die Vielfalt der Landschaft. Man übernachtet meist in einfachen Berghütten, denn im Landesinnern gibt es keine Hotels. Allerdings können auch vom jeweiligen Hotel aus verschiedene geführte Reittouren organisiert werden.

Reiturlaub auf Island für Groß und Klein

Ob auf längeren Tagestouren, Hochlandtouren oder einem einmaligen Reitausflug wie z.B. einer Lava Reittour durch die Lavafelder um den Vulkan Helgafell – bei einem Ausritt, lässt sich Island besonders abenteuerlich entdecken.

Zahlreiche Reiterhöfe bieten Unterkünfte und Touren für Reiter- und Familienferien an, bei denen sowohl Anfänger wie auch erfahrene Reiter unvergessliche Eindrücke hoch zu Ross erleben können.